Bioresonanz

Bioresonanz - Diagnose und Therapie zugleich
Die Anwendung der Bioresonanz, also die Arbeit mit natürlichen Schwingungen ist gleichzeitig Diagnose und Therapie.

Bioresonanztherapie - faszinierend aber schwer zu erklären
Die Bioresonanztherapie ist in der Praxis entdeckt und auch in der praktischen Arbeit weiterentwickelt worden. Die ihr zugrundelegenden Grundlagen sind vielleicht schwer zu erfassen, aber ihre Wirkung sind erlebbar und reproduzierbar.

Alle (Lebens-)Vorgänge im Organismus werden von elektromagnetischen Schwingungen beeinflusst.
Die Schwingungen manifestieren sich in bestimmten Frequenzen (Schwingungsanzahl pro Sekunde gemessen in Hertz) und Amplituden (Schwingungshöhe gemessen in Volt) manifestieren. Diese natürlichen Schwingungen werden auch als harmonische Schwingungen bezeichnet. Im Gegensatz dazu gibt es auch belastende Schwingungen. Zu denen z.B. der allgemein bekannte E-Smog gehört.

Urheber oder Entdecker dieser Therapie ist der deutsche Arzt Dr. Franz Morell.

Wie wirkt die Bioresonanztherapie?
Jeder Organismus, jede Pflanze, jeder Erreger, aber auch die Organe, die Energiezentren, Homöopathika etc. haben ganz spezifische Schwingungen.
Auch die Vorgänge in und zwischen den Körperzellen werden u.a. durch bestimmte Energien gesteuert.
Bekannt ist dies aus der Akupunktur, die auch in diese Steuermechanismen eingreift und für einen geregelten Energiefluss in und zwischen den Meridianen sorgt.
Auch in der Homöopathie wirken ab der D23 (in dieser Verdünnung können keine stofflichen Komponenten mehr nachgewiesen werden) offensichtlich bestimmte Energiepotentiale, Schwingungen, die zur Harmonie der Kräfte führen.

Energetische Defizite oder Blockaden verhindern Schwingungen und den Energiefluss und führen zur Krankheit.

Dr. A. Abraham bezeichnet "Krankheit als eine Veränderung der Anordnung und Anzahl der Elektronen in den Molekülen ....., die eine Veränderung der Molekülstruktur der Zelle zur Folge hat und später als Veränderung einzelner Zellen unter dem Mikroskop sichtbar wird."

Dies ist der Ansatz der Bioresonanztherapie. Sind Blockaden als Folge von Traumata im weitesten Sinne entstanden, kommt es zum Ungleichgewicht in den Regulationsmechanismen des Körpers. Es entsteht eine Disharmonie. Mittels des Tensors ist diese Disharmonie messbar bzw. durch Ausschlag des Tensors sichtbar zu machen.

In der Therapie werden die ermittelten Schwingungen gespeichert und dann dem Patienten so lange übermittelt bis keine Resonanz (Disharmonie) mehr messbar ist. Mit der Bioresonanztherapie werden also körpereigene Schwingungen angeregt bzw. reguliert - bis Blockaden beseitigt sind - und die Körperenergie wieder im Fließgleichgewicht steht.

Das System ist hochsensibel, so dass latente Erkrankungen, die noch keine Symptome zeigen, aber den Heilungsprozess blockieren, erfasst werden. Die Bioresonanztherapie löst Blockaden, aktiviert die Organe und regt die Ausscheidung der Schlackstoffe an. Als Folge beginnen auch wieder andere Therapien bzw. Medikamente zu greifen.

Bioresonanztherapie bei Tieren
Tiere reagieren durchweg positiv mit deutlicher Entspannung schon bei der ersten Behandlung.